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Verbot von PFAS/PFHxA in Feuerlöscher:
Was Sie jetzt wissen müssen

Das EU-weite PFAS-Verbot für Feuerlöscher und Löschschäume (Verordnung EU 2025/1988) regelt das Inverkehrbringen und die Verwendung der umweltschädlichen Chemikalien stufenweise: Das Verkaufsverbot gilt ab dem 23. Oktober 2026, während die endgültige Nutzung aller herkömmlichen PFAS-Löscher bis zum 31. Dezember 2030 ausläuft.

Ewigkeits-Chemikalie PFAS:
Was steckt dahinter?

PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) werden aufgrund ihrer schmutz-, fett- und wasserabweisenden Eigenschaften in vielen Verbraucherprodukten eingesetzt. Da sie kaum abbaubar sind, haben sie sich weltweit in der Umwelt, im Grundwasser und über die Nahrungskette auch im menschlichen Blut angereichert. PFAS stehen im Verdacht, zahlreiche, teilweise chronische Krankheiten zu verursachen. Deshalb sollen PFAS-haltige Produkte in der EU schrittweise vom Markt genommen und durch PFAS-freie Alternativen ersetzt werden.

Die wichtigsten Verbotsfristen:
Verkaufsverbot ab Oktober 2026

23. Oktober 2026 

Das Inverkehrbringen von PFAS-haltigem Löschschaum in tragbaren und fahrbaren Feuerlöschern ist nach diesem Datum nicht mehr erlaubt.

23. April 2027 

Das Inverkehrbringen von alkoholbeständigem, PFAS-haltigem Löschschaum in tragbaren und fahrbaren Feuerlöschern ist nach diesem Tag verboten. (Feuerlöscher mit alkoholbeständigem Löschmittel werden in Bereichen einge­setzt, in denen polare Flüssigkeiten vorgehalten werden, z. B. Methanol, Ethanol, Aceton Isopropanol.) 

31. Dezember 2030 

Es dürfen keine PFAS-haltigen Feuerlöscher mehr genutzt werden. Bis dahin müssen alle betroffenen alten Feuerlöscher gegen fluorfreie Alternativen ausgetauscht sein. (Zwischenzeitlich können unterschiedliche  Einzeleinschränkungen greifen, z. B. für die Stoffgruppe PFHxA.)

Die Lösung: Jetzt umstellen auf
PFAS-freie Feuerlöscher

Ersetzen Sie Ihre PFAS-haltigen Feuerlöscher jetzt durch moderne, PFAS- und fluorfreie Alternativen – ohne Kompromisse bei der Löschleistung. Für viele bestehende Feuerlöscher stehen passende Austauschlöscher mit gleichem Löschrating zur Verfügung. Die Schaum-, Wasser-, Wassernebel- und Gel-Feuerlöscher der Jockel Green Generation enthalten keine zugesetzten Fluortenside (PFAS) und keine Lösungsmittel. So leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und setzen gleichzeitig auf zuverlässigen, nachhaltigen Brandschutz.

Achtung: PFAS können zum Haftungsrisiko werden!

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat darauf hingewiesen, dass Versicherer Schäden durch per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) künftig in ihren Versicherungsbedingungen ausschließen können. Unternehmen sollten daher prüfen, ob in ihrem Betrieb noch fluorhaltige Brandschutzanlagen oder Schaumfeuerlöscher eingesetzt werden. Ein rechtzeitiger Umstieg auf PFAS-freie Alternativen kann dazu beitragen, zukünftige Risiken zu reduzieren und den Brandschutz nachhaltiger zu gestalten.

Unser Service - Ihre Sicherheit:

Wir überprüfen Ihren aktuellen Feuerlöscherbestand und identifizieren jene, die PFAS oder PFHxA enthalten. Wir beraten und planen die Umstellung: Wir sorgen frühzeitig für einen  reibungslosen Übergang und helfen Ihnen gerne, die optimalen PFAS- und PFHxA-freien Lösungen für Ihren Bedarf zu finden.

Haben Sie Fragen oder Wünsche? Kontaktieren Sie uns:

Danke! Wir kontaktieren Sie in kürze.

Postanschrift:

Brandschutztechnik Zeitler

Inhaber: Jens Zeitler

Scholtenstr. 31 - D-47533 Kleve

Mobile: 0160 903 15 006

Telefon: 02821 - 89 75 92

Fax: 02821 - 89 75 94 

E-mail: verkauf47533@t-online.de

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